XCo-Walking

Beim XCo-Walking wird ein XCo aktiv in jeder Hand beim natürlichen Armschwung mitgeführt und damit ein sog. "Reactive Impact" erzeugt. Dieser entsteht durch das Andocken des Schiefergranulats im Inneren in der dynamischen Hin- und Herbewegung der XCos. Dieser stellt einen spezifischen reaktiven Trainingsreiz dar, der die unten aufgeführten Vorteile mit sich bringen kann.

Das XCo-Walking wird in Intervallen durchgeführt; d.h. es wird durch ein speziell abgestimmtes Übungsprogramm für den ganzen Körper erweitert. Das beginnt mit einer Einweisung der Handhabung, einem Start-Up, Walking in Intervallen mit Übungsunterbrechungen und endet mit einem dynamischen Stretch. Dauer der Einheit ca. 75 Min.

Jeder gesunde Mensch kann XCo-Walking betreiben; Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Teilnahme bei Bluthochdruck, Endphase der Schwangerschaft, Entzündungen besonders in der Schulter, im Ellenbogen und massiven Bandscheibenprobleme bedürfen der ärztlichen Rücksprache.

Durch die schonende mechanische Belastung der Muskeln, sämtlicher Bindegewebsformen, der Kapsel- und Bandapparate der Gelenke, der Disken und Menisken und auch der knöchernen Strukturen kann mit diesem spezifischen Training eine höher Belastbarkeit erreicht werden.

XCo-Walking ist eine zeitgemäße Fitness-Sportart. Sie ist in der Anwendung sanft und trotzdem sehr effektiv mit gesundheitswirksamen Auswirkungen auf den gesamten Körper, wenn man sich zum Einstieg in professionelle Hände gibt. XCo-Walking ist individuell dosierbar. Nach einem 10-Stunden-Kurs kann man XCo-Walking auch selbständig betreiben.

 

Die Vorteile von XCo-Walking auf einen Blick:

  • verstärktes Herz- Kreislauftraining

  • Ökonimisierung der Herzarbeit

  • deutlich höhere Effizienz als bei Walken ohne XCo

  • Kräftigung der Tiefen- und Oberflächenmuskulatur

  • Gelenkkräftigung durch "reaktive" Körperreaktion

  • Stoffwechselverbesserung der Bindegewebsstruktur: Faszie, Sehnen, Bänder und Knorpel

  • Lösen von Verspannungen in Rücken, Schultern und Nacken

  • Höherer Energieverbrauch durch Beanspruchung von mehr Muskelgruppen in der Kohlenhydrat- als auch in der Fettverbrennung

  • Steigerung der Sauerstoffversorgung des geamten Organismus durch Einsatz der Oberkörpermuskulatur

  • Training aller 5 motorischen Hauptbeanspruchungsformen: Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit

  • Abbau von Stresshormonen

  • Stärkung des Immunsystems